Inhaltsverzeichnis von www.youporn-info.com

  1. Die Entwicklung der Sexseiten im Internet (früher kostenlos, dann Kostenpflicht
  2. Das Aufkommen der Tuben – ein neues Geschäftskonzept und der deutsche Jugendschutz
  3. Eine der am meisten besuchten Internetseiten der Welt
  4. Wer steckt dahinter?
  5. Rechtliche Probleme
  6. Youporn damals und heute
  7. Die Inhalte bei Youporn (Kategorien, Suche, Updates etc.)
  8. Ist das wirklich alles kostenlos?
  9. Youporn mobil
  10. Ausblick
  11. Die Kategorien bei Youporn näher erklärt

Das Phänomen Youporn.com

Wer Sex sagt, muss auch Youporn sagen – wenigstens hat man manchmal so den Eindruck wenn man sich einmal die Landschaft der Adult Seiten im www so anschaut. Wir wollen dieses Phänomen Youporn in diesem Artikel einmal genauer untersuchen und beleuchten.

Youporn ist eine der Sextuben, wo man jede Menge geile Sexfilme aus den verschiedensten Bereichen findet, mal mit echten Pornostars, mal mit privaten Amateuren, mal frisch und brandneu, mal Vintage Porn aus früheren Jahrzehnten. Obwohl diese Plattform, ganz klar der Porno Ableger des großen – braven – Bruders Youtube, noch gar nicht so alt ist, ist sie doch heute fast nicht mehr wegzudenken. Millionen an Menschen, vorwiegend natürlich Männer, aber auch sehr viele Luder, holen sich bei dieser Pornotube täglich ihre Online Erotik. Woran liegt das? Was hat Youporn.com so groß gemacht? Wie hat alles angefangen? Und wie kann man vermuten dass es weitergehen wird?

Dass es hier Sexfilme ohne kosten gibt, ist natürlich schon ein ziemlicher User Magnet. Wo es porn und erotik umsonst gibt, muss man einfach hin; das liegt den meisten Menschen im Blut. Es ist aber nicht nur die Tatsache, dass die Pornofilme hier kostenfrei sind, die Youporn so groß und so berühmt gemacht hat; auch die riesige Auswahl an unterschiedlichen Sexfilmen spielt eine Rolle, und andere Dinge. Aber bleiben wir noch einmal einen Moment dabei, dass Youporn Sexfilme gratis verteilt, wofür die meisten anderen Sexseiten einem eine Menge Zaster aus der Tasche ziehen.

1. Die Entwicklung der Sexseiten im Internet


Wer beim Internet, das ja genaugenommen gerade erst mal etwas mehr als 20 Jahre ist, von Anfang an dabei war, der erinnert sich bestimmt noch an diese geradezu euphorischen Zeiten zu Beginn. Damals fühlte man sich im Aufbruch in eine neue Welt begriffen, an der Schwelle zu etwas stehend, was das gesamte Leben verändern würde – und man hatte recht damit, wie man heute sieht. An Geschäfte dachten die meisten damals noch nicht, man wollte einfach nur mit dabei sein. Noch dazu waren mit den anfangs nur wenigen Usern, vorwiegend "Nerds", ja nun auch nicht unbedingt riesen Geschäfte zu machen. Kein Wunder also, dass es damals so gut wie alles gratis gab.

Aber sobald etwas die Aufmerksamkeit der User findet, findet es auch die der Geschäftsleute. Und so gab es schnell die ersten, die mit Ihren Inhalten auch Cash machen wollten, sobald diese Institution sich ihren heutigen Platz mehr und mehr zu erobern begann. Besonders im Porn Bereich – jeder weiß ja: Sex sells … - etablierten sich rasch immer mehr Seiten, die den User per Abo, über Coins oder Einmalzahlungen dafür bezahlen lassen wollten, dass sie sich Sexbilder und Pornofilme anschauten. Solange es keine oder zumindest kaum eine Alternative dazu gab, lief das auch recht gut; viele Porn Webmaster von damals sind heute reiche Leute. Und das, obwohl recht wenige Inhalte teilweise über sehr viele Seiten verteilt waren und man es nicht ausschließen kann, dass die User auf neuen Seiten, für die sie bezahlten, doch wieder nur die alten, ewig gleichen Pornos fanden.

Aber auf die Dauer wuchs doch die Unzufriedenheit der User, die monatlich zum Teil recht happige Beträge blechen mussten, und das alles nur für ein Sexfilmchen. Auch ohne den Reinfall mit den Abzocker Dialern, die den Leuten so unverschämt viel Kohle aus der Tasche zogen, dass selbst die Behörden aufmerksam wurden, suchten viele schon bald nach Alternativen; zum Teil in Form von günstigeren Preisen, zum Teil in Form kostenfreier Seiten. Und kaum hatten die ersten Youporn mit seinem gratis Angebot entdeckt, verbreitete die Nachricht sich wie ein Lauffeuer, und die Besucher strömten nur so herbei.

Mit der Wirtschaftskrise, die die Menschen ja nun seit mindestens dem Jahr 2008 in Atem hält, wurde es für die User noch wichtiger, sich Dinge im www gratis zu beschaffen. Es herrschte also rasch ein großer Ansturm auf die Seiten, wo es etwas gratis gab – ob nun Musik, Software oder Sex, und ob nun legal oder nicht. Diese Welle hat auch Youporn mit nach oben gespült.

2. Das Aufkommen der Tuben – ein neues Geschäftskonzept und der deutsche Jugendschutz

Man kann auch auf andere Weise mit Inhalten im Web Geschäfte machen, als dass man die User direkt für die Inhalte bezahlen lässt. Das entdeckten dann wirklich findige und nicht nur geldgierige Geschäftsleute – und es war die Geburtsstunde der Tuben. Verschleudere deine Filme, und schon bald hast du genügend User, dass es sich wirklich lohnt, Werbung auf den Seiten zu schalten – das war das Konzept der Tuben, das Youporn dann auch für den Adult Bereich übernommen hat. Es war eine geniale Geschäftsidee, die sehr schnell Erfolg hatte. Sex sells – aber man muss ihn ja nicht unbedingt an die User verkaufen, sondern man kann auch aus den Klicks der User Cash machen … Dieses neue Geschäftskonzept ging glatt auf.

In Deutschland sah die Sache zunächst allerdings ein bisschen anders aus. Solange es deutsche Sexseiten zu einigermaßen erschwinglichen Preisen gab, waren viele nicht bereit, auf ausländische Seiten auszuweichen. Auch wenn die Sprache der Lust international ist – auf eine Navigation und Inhalte in Englisch waren viele nicht bereit, sich einzulassen. Dann kamen zwei Dinge zusammen, die gemeinsam dafür sorgten, dass sich das änderte.

Zum einen wurde der deutsche Jugendschutz immer strenger. Nicht einmal ein erigierter Schwanz darf für anständige deutsche Bürger frei zu sehen sein … Die inländischen Sexseiten kamen, soweit sie nicht plötzlich aus dem Ausland kamen, hinter ein Jugendschutztor, das über eine Altersverifikation nachprüfte, ob die Besucher auch wirklich volljährig waren. Dieser Aufwand war vielen zu viel, und hektisch suchte man nach Alternativen. Dabei waren dann auch ausländische Seiten im Gespräch, zumal viele ehemals deutsche Seiten ja auch nicht mehr in DE zuhause waren. Ja, und dann öffneten sich endlich auch die englischen Tuben. Man bekommt dort schon lange auch deutsche Sexfilme zu sehen, und manche sind heute sogar auch von der Navigation her in Deutsch zu haben. Also schwenkten selbst die inländischen Porn Liebhaber um und versetzten Youporn einen weiteren Schwung nach oben zum Gipfel des Erfolgs.

3. Youporn eine der am meisten besuchten Internetseiten der Welt

Sexseiten sind ohnehin sehr beliebt, auch wenn dies oft schamhaft verschwiegen wird. Man spricht ja nicht darüber – aber nach manchen Statistiken machen die Besuche bei Erotikseiten in etwa die Hälfte des gesamten Traffics aus. Mit anderen Worten – ohne die Sexseiten bzw. die Sexfilme und Pornos wäre das Internet nur halb so wichtig, halb so cool, und halb so überfüllt …

Ein bisschen ist es mit dem Sex im Netz ebenso wie mit dem Sex in der Realität – er spielt eine immense Rolle in unserem Leben, allerdings nur heimlich, hinter den Kulissen. Beim Internet Sex kommt jedoch noch etwas hinzu, was den Reiz noch mehr erhöht. Die Beschränkung, die die Realität einem sonst in der Erotik auferlegt, ist plötzlich verschwunden.

Im www kann man die heißesten Porn Stars hüllenlos sehen, die man im Alltag nie treffen würde. In den Sexfilmen bekommt Sexspiele zu sehen, die man nie spielen würde, so sehr man dies auch möchte. Und im Internet ist immer was los in Sachen Sex; anders als in der Wirklichkeit, wo es häufig bei reinen Träumen bleiben muss, weil die Sexpartner fehlen oder zwar vorhanden sind, aber andere Dinge wollen.

Sehr schnell entstand dabei auch das Bild der ewig willigen, ewig geilen Schlampe, die alles mit sich machen lassen; dieses Bild, das die Frauenrechtlerinnen ja in Bezug auf die Sexfilme so sehr auf die Barrikaden bringt. Eine Diskussion darüber ist ebenso end- wie nutzlos; die darf an anderer Stelle geführt werden. Selbst wenn die Frauenrechtlerinnen – und die Männer, die derselben Meinung sind – das Bild der Frau in den Sexfilmen für noch so erniedrigend, irreal und unwürdig halten: Realität ist nicht nur, dass sie natürlich eigentlich anders sind, sondern auch, dass die meisten Männer und auch viele Frauen sich Sexfilme anschauen, und daran kommen noch so treffende und gute Argumente nun einmal nicht vorbei.

Ja, Realität ist, dass Pornoseiten extrem beliebt sind. Auf Platz 1 der am meisten besuchten Seiten steht laut Alexa, einem Dienst, der Statistiken über Webseitenzugriffe veröffentlicht, zwar noch immer Google, dicht gefolgt von Facebook und YouTube. Man muss allerdings berücksichtigen, dass die Besucher hier alles Mögliche suchen und alle möglichen Zwecke verfolgen, während man auf einer Erotikseite ja nun ganz bestimmte Dinge sucht w.z..B. Sexfilme, der Traffic also naturgemäß etwas beschränkter ist – ohne damit nun als Wortspiel auf den Geisteszustand der Besucher anspielen zu wollen. Von daher ist es dann doch schon sehr überraschend, dass Youporn sich unter den 500 beliebtesten Seiten in etwa um den Platz 100 herum bewegt.

Speziell in Deutschland befindet sich Youporn an dem Tag, als dies geschrieben wurde, sogar auf Rang 40. Das wird dann nur noch von Italien übertroffen, wo es den Platz 28 einnimmt. Es führt also kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass diese Seite zu den echten Größen im internationalen Cyberspacet zählt; ganz gleich, was man nun moralisch oder frauenrechtlerisch von ihnen hält.

Der Erfolg der Sextuben speziell liegt zum Teil, wir sagten es ja schon, auch an der Tatsache, dass die Sexvideos dort gratis sind. Sextuben haben den kostenpflichtigen Sexseiten in jeder Hinsicht schon lange den Rang abgelaufen. Das versteht sich von selbst – wer gibt für etwas aus, das er anderswo auch so kriegen kann?

Hier beginnt dann ein richtiges Schneeballsystem. Youporn ist gratis, also kommen die Besucher. Die schauen sich dann aber oft nicht nur Pornos an, sondern laden auch selbst Sexvideos hoch, die es dort vorher noch nicht gab; aus welchen Beweggründen auch immer – ob aus Exhibitionismus, oder in der Hoffnung mit eigenen Sexvideos ein Vermögen zu machen, eigene Geschäfte usw. Dadurch nimmt die Anziehung dieser Seite zu, es kommen noch mehr User, die wiederum auch geile Sexfilme hochladen – und so geht das immer weiter. Im Prinzip ist das Konzept ein Selbstläufer.

Allerdings hat jeder Selbstläufer irgendwo seine Grenzen; das Perpetuum Mobile ist auch im Hinblick auf Online Besucher noch nicht erfunden worden. Selbst die Position von Google ist nicht unverwundbar – und die von Youporn erst recht nicht. Dazu mehr bei unserem Ausblick auf die Zukunft.

Einstweilen sitzt Youporn allerdings fest auf ihrem Thron. Und sie kann sich nicht nur über unzählige Besucher freuen, sondern sogar über ganz seriöse Anerkennung – wie eine Weile lang im www gezwitschert wurde. 2012 konnte dieses Portal im Juni sogar den Grimme Online Award in der Kategorie Wissen und Bildung mit nach Hause nehmen; so behauptete es wenigstens der Postillon und hob hervor, dass junge Menschen hier Englisch und viel über Sex lernen.

Das allerdings war dann doch nur ein verspäteter Aprilscherz; im prüden, braven Deutschland wäre so etwas nie möglich. Verdient hätte die Seite allerdings schon einen Preis, zumindest für knallharten Geschäftssinn und rasanten Erfolg.

4. Wer steckt dahinter?

Zunächst wusste niemand so genau, wer denn nun hinter Youporn steckte. Behauptet wurde zunächst, es sei eine amerikanische Firma. Obwohl die amerikanischen Gesetze in Bezug auf Pornografie nicht zwingend weiter und nachgiebiger sind (und im Vergleich zu 2005, dem Startjahr von Youporn, haben sich die Gesetze in beiden Staaten enorm verschärft), sind sie doch anders, und hier waren schon immer Dinge möglich, die anderswo undenkbar waren. Sehr schnell kam allerdings das Gerücht auf, dass Youporn von einem Deutschen gegründet worden war. Die Behauptungen flogen hin und her.

2011 wurde dann endlich bekannt, dass ein Unternehmen namens Manwin, mit Sitz in Luxemburg, diverse solcher Plattformen und unter anderem auch Youporn betreibt.

Hinter Manwin nun steckt tatsächlich ein Deutscher – nämlich Fabian Thylmann, im Web als Fabian oder Nathan bekannt. Der Aachener ist gerade mal Anfang 30, und 2012 äußerste er sich endlich erstmals offen darüber, dass ihm auch Youporn gehört, und zwar in Zusammenhang mit einem Artikel in der Welt am Sonntag, wo über angeblich dubiose Dinge in seiner Firma berichtet wurde. An solchen Berichten scheint wohl doch etwas daran gewesen zu sein, denn im Dezember 2012 wurde Thylmann in Belgien wegen Steuerhinterziehung festgenommen, allerdings bald auf Kaution – in Millionenhöhe - wieder freigelassen.
In Interviews wurde dann Einiges deutlich. Zum einen besitzt Manwin nicht nur Youporn, sondern auch diverse andere solcher Porn Tuben, mit, wie es heißt, monatlich fast so vielen Klicks wie Amazon.com, mit etwa 300 Millionen Besuchern pro Monat und einem mittleren dreistelligen Millionenumsatz.

Interessant ist, dass Thylmann, der als Programmierer begann, mit einer bestimmten Software den Grundstein für die Sextuben legte, allerdings zunächst für andere. Mit dieser Software verlinkte man kostenlose Porn per Video miesester Qualität und erfasste gleichzeitig die Reaktionen der User. Das Ziel war ursprünglich noch, die User dazu zu bringen, sich kostenpflichtige Sex Abos zu kaufen. Dann verkaufte Thylmann diese Firma und stieg selbst ins virtuelle Pornogeschäft ein.
Auch heute noch sieht man bei Manwin offenbar Youporn auch als Zubringer für Seiten, die kostenpflichtig sind, und verdient bei Youporn selbst mit Werbung.

Es könnte allerdings sein, dass die Realität diesen Plan inzwischen längst überholt hat – der Zubringer läuft wesentlich besser als die Seiten, denen er eigentlich den Traffic bringen soll. Möglicherweise war der geschäftliche Erfolg der Porno Tuben letztlich doch nur ein unvorhergesehenes Nebenprodukt eines Plans, der sehr viel herkömmlicher auf Bezahlseiten baute.

5. Rechtliche Probleme

Dass eine Internetseite wie youporn, die frei und ohne Altersprüfung eindeutig pornografische Inhalte zeigt, im prüden Deutschland nicht unangefochten bleiben kann, lag eigentlich auf der Hand. Wobei zu den Anfangszeiten von Youporn die Verschärfung des Jugendschutzrechts ja gerade erst in den Kinderschuhen steckte, hatte man hier schon immer etwas gegen Pornografie. Nackte Titten in den Boulevardblättern sind erlaubt, aber eine nackte Fotze oder gar ein erigierter Schwanz sind Pornografie und damit also nichts, was man immer und überall und jedem zeigen darf. Schließlich könnten das ja auch Kinder und Jugendliche sehen, und wer weiß, welchen Schock die angesichts solch nackter Tatsachen kriegen könnten …

Spätestens seit dem neuen Jugendschutzrecht ist es auch zementiert – Pornografische Inhalte darf man nur noch vorführen, wenn man sich vorher vergewissert, dass diejenigen, die sich das anschauen, auch wirklich volljährig sind. Den Erwachsenen verbietet man immerhin den Porno Genuss (noch?) nicht. Dafür wurden auf verschiedenster technischer Basis unterschiedliche Methoden der Altersverifizierung in Deutschland eingeführt. Anbieter von Sexseiten aus anderen Ländern interessiert das natürlich nicht; die schalten kein AVS vor ihre Sexfilme.

Was wiederum diese Seiten für deutsche Pornoliebhaber umso interessanter macht, denn wer möchte sich schon freiwillig per PostID altersverifizieren oder den Aufstand einer Verifizierung über das Konto auf sich nehmen? Nicht zuletzt muss man dabei ja auch Tage warten, bis alles erledigt ist und man sich endlich seinen Schweinkram ansehen darf. Die Erektion, die einen dazu angetrieben hat, ist bis dahin schon längst versorgt …
Trotzdem musste auch Youporn mit einigen Hindernissen leben, die durchaus Einschränkungen bedeuteten.
Der entscheidende Schlag kam aber nicht unbedingt von Jugendschützern, sondern von der Tante Google. Google Deutschland sperrte im Jahr 2007 – vorübergehend – den Zugang zu Youporn. Das wurde aber ganz schnell wieder aufgehoben, als man feststellte, dass es technisch zumindest damals nicht machbar war, lediglich den Zugriff auf diese Seite alleine zu verhindern.

Ebenfalls im Jahr 2007 griff auch Arcor durch und sperrte für seine Nutzer den Zugang zu Youporn; angeblich freiwillig, weil diese Inhalte nach deutschem Recht nicht frei zu sehen sein dürfen. Kurz darauf wurde Arcor allerdings sogar dazu verpflichtet, und zwar auf Betreiben der Kirchberg Logistik GmbH. Die wollte wohl auf den Bildschirmen lieber ihre eigenen Sexseiten sehen ...

Die Gerichtsverfahren flogen hin und her, bis am Ende feststand, nein, die großen Provider müssen den Zugang zu einzelnen Seiten nicht sperren; mögen diese auch nach deutschem Recht illegal sein. Diese Diskussion ist ja auch heute noch nicht so ganz beendet. Wobei es den Seiten wie Youporn wesentlich mehr schaden würde, wenn nicht die Internetanbieter tätig werden, sondern Google.

Eine Basis dafür besteht. Eigentlich müsste, nach hiesigen Gesetzen, Youporn konstant gesperrt sein – denn diesen Gesetzen entspricht die Seite ja gerade nicht. Aber internationale Wirtschaftsriesen und auch die Provider, die ihre Kunden lieben – oder zumindest deren Moneten - lassen sich eben nicht so leicht vom Jugendschutzwahn anstecken. Solange es noch Provider und Suchmaschinen gibt, die Youporn nicht indizieren, wäre das für die ein Auftrieb und für die "braven" ein Schlag ins Kontor (oder vielmehr Konto), wenn sie Sperrungen vornehmen.

Von daher dürfen wir hoffen, dass Youporn noch sehr lange frei zu sehen sein wird. Garantieren kann man das allerdings nicht.

6. Youporn damals und heute

Das Erstaunliche ist, dass Youporn eigentlich ganz anders angefangen hat, als es sich am Ende bis heute entwickelte. Gedacht war diese Plattform als eine Möglichkeit für private User, gratis Pornofilme miteinander auszutauschen. Solche Communitys gab und gibt es auch noch viele andere – aber keine hat auch nur annähernd den Erfolg, den Youporn für sich verbuchen konnte.

Der Grund ist wahrscheinlich ganz einfach der, dass zwar fast jeder sich die Sexvideos anderer anschaut, aber nicht jeder dazu bereit ist, auch Sexvideos ins Web zu stellen, wo sie sich jeder ansehen kann. Nicht nur Promis haben Ärger zu befürchten, wenn von ihnen ein Sexfilme auftaucht …

Wo aber die Nachfrage größer ist als das Angebot, da lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten. Wahrscheinlich wäre Youporn auch erfolgreich gewesen, wenn man jetzt einfach Zaster von den Usern genommen hätte – doch stattdessen erzielte man Einnahmen über Werbung und wurde so noch bekannter und beliebter, was dann entsprechend die Preise für die Werbe Anzeigen in die Höhe trieb.

Natürlich gibt es auch eine ganze Reihe von Leuten, die exhibitionistisch genug sind, sich erotisch freizügig auch online zu präsentieren. Allerdings besteht Youporn schon lange nicht mehr nur aus privaten Amateurfilmen – da tummelt sich alles, was man sich an Sexszenen nur vorstellen kann, bis hin zu den Porno Profis und Teile von Filmen etc. Wie diese xxx Pornos auf diese Plattform kommen, möchte man manchmal vielleicht lieber gar nicht wissen …
Allerdings kam dann recht bald ein anderes Phänomen hinzu. Nachdem Sex sich verkauft, war es eine ganze Weile lang ein sehr beliebtes "Hobby", entweder vor der Webcam oder, eben in solchen Sex Communitys, mit intimen Sexfilmen von sich selbst etwas zu verdienen. Das lief auch einmal vorübergehend so gut, dass die entsprechenden "Amateure" (die ja eigentlich gar keine Amateure mehr sind, sobald sie damit Geld verdienen wollen!) zum Teil richtig reich geworden sind.

Dieser Reichtum zog die Konkurrenz an, und wo das Angebot zu groß ist, ohne dass die Nachfrage steigt, bleibt für den einzelnen immer weniger vom großen Kuchen übrig. In dieser Situation haben viele entdeckt, wie gern besucht kostenfreie Seiten sind. Weit davon entfernt, nun selbst alles Mögliche gratis anbieten zu wollen, erkannten gewiefte Amateure aber, wie perfekt etwa Youporn als Werbeplattform sein kann. Man schenkt Youporn ein kostenloses Video von sich – und erreicht damit jede Menge User mit Werbung für eine Bezahlseite oder was auch immer, die man sonst nie mit seinem angeblich privaten Sexleben hätte behelligen können.

So kamen auch aus dieser Richtung immer mehr Pornos zu Youporn, und ein zweiter Schneeball entstand: Mehr Videos von mehr geld- als sexgeilen Amateuren, also mehr User, also mehr Werbung für die Amateure, also mehr Kohle, und mehr Anstoß, durch weitere Videos mehr Werbung zu machen.

Ob man sich diese Entwicklung vorgestellt hat, als man Youporn ins World Wide Web gestellt hat? Wohl kaum. Man hoffte wohl eher, selbst etwas zu verdienen, statt anderen eine Werbeplattform für die eigenen Gewinne zu verschaffen. Allerdings wurde Youporn dadurch auch nichts weggenommen – jeder Erfolg schlägt sich dort in Werbeeinnahmen nieder. Und von daher kann es den Betreibern ja eigentlich auch egal sein, wer diese ´Seite für welchen Zweck besucht und benutzt. Und genauso wird es wohl auch tatsächlich sein. Schließlich ging es von Anfang an um handfeste finanzielle Interessen und nicht etwa um den blauäugigen Eifer, wahrhaft privaten Amateuren einen schönen kostenlosen Spielplatz zu bieten.

7. Die Inhalte bei Youporn (Kategorien, Suche, Updates etc.)

Wer auf Youporn zugreift, wird erst einmal gewarnt, dass man nur als Erwachsener Zugriff auf die Inhalte hat. Diese simple Abfrage wird hiesigen Gesetzen nicht gerecht, aber immerhin, man bemüht sich. Und schon da fällt es positiv auf, dass man sich bei Youporn auch sehr um die inländischen User bemüht, bei denen diese Adult Tube ja sehr cool ist. Auch der Rest der Internetseite ist in Deutsch verfügbar; was allerdings nur einen Teil des Angebots erfasst. Die Titel der Sexfilme selbst und einige andere Navigationspunkte werden nicht übersetzt, aber ein bisschen Englisch spricht man ja. Auf jeden Fall wirkt es sehr positiv, dass es überhaupt eine deutsche Version der Seite gibt.

Als nächstes fällt auf, dass ein großes Fenster aufgeht. Das ist die berühmte und hier schon mehrfach erwähnte Werbung, mit der man sich bei diesem kostenlosen Angebot nun einmal abfinden muss. Immerhin klicken die meisten lieber unerwünschte Werbung weg, als dass sie etwas bezahlen.

Auch die Seite selbst ist mit Werbung durchsetzt – aber das stört den Genuss nur wenig, falls überhaupt. Und wer weiß – vielleicht ist ja sogar das eine oder andere Angebot dabei, das einen interessiert.
Die Navigation innerhalb von Youporn ist einfach und so, wie man es von Erotikseiten her gewohnt ist.
Damit man sich in der Überfülle an Videos besser zurechtfindet, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Auswahl. Man kann sich die neu eingestellten Videos anschauen; und es gibt hier regelmäßig Updates, sodass es nie langweilig werden kann, man kann sich ansehen, welche Videos empfohlen werden und welche von den meisten Usern bevorzugt werden.
Für die meisten Besucher noch erheblich wichtiger sind allerdings die verschiedenen Kategorien, denen die Videos jeweils zugeordnet werden. Man sollte sich dabei allerdings im Klaren sein, dass eine solche Zuteilung immer recht willkürlich erfolgt. Es kann einem da schon passieren, dass man nach der Kategorie, die eine Übereinstimmung mit der Fantasie verspricht, ein porno Video auswählt, von dem man nachher enttäuscht ist, weil es sich mit ganz anderen Sexszenen befasst, als man das erwartet hatte. Die meisten Sexvideos tauchen auch in verschiedenen Kategorien auf. Da hilft nur eines – einfach mal reinschauen und dann entscheiden, ob einem das Video wirklich gefällt oder nicht. Schließlich kostet es ja nichts!
Aber schauen wir uns jetzt endlich die verschiedenen Rubriken an, die es bei Youporn gibt. Da hat man sich immerhin auch die Mühe gemacht und für eine deutsche Übersetzung gemacht, damit man gar nicht erst rätseln muss, was mit einem bestimmten englischen Slang-Ausdruck nun gemeint ist. Die Rubriken decken fast alles ab, was man sich nur wünschen kann. Allerdings fällt auf, dass spezielle Fetische sehr zu kurz kommen; Youporn ist ganz eindeutig eine Mainstream Video Seite. Auch die Gays werden nicht unbedingt viel finden, das sie anspricht. Dennoch liest sich die Liste der Kategorien beeindruckend:

Man merkt allerdings, dass da Übersetzer am Werk waren; oft sind die beliebteren deutschsprachige Begriffe nicht gerade exakt getroffen; korpulente Luder sind auf Webseiten ja eher dicke Frauen oder fette Weiber … In anderen Fällen fand man keine Übersetzung für den englischen Begriff, wie etwa bei Creampie; also den Sexszenen, wo der Samen wieder herausläuft; was bei Pornoliebhabern nicht unbedingt der Renner ist. Dann gibt es Rubriken, wo selbst im Englischen nicht immer so ganz klar ist, was damit nun gemeint ist – Gonzo (möglicherweise Hardcore Pornos) oder POV (möglicherweise Videos, wo der Fotograf ins Spiel mit einbezogen ist). Man sieht, abgestimmt sind die Videos auf die Bedürfnisse eher internationaler, speziell amerikanischer Porno User. Was jetzt allerdings nicht heißt, dass man als deutscher Pornoliebhaber nicht doch, bei unzähligen Videos und so vielen Rubriken, genügend Stoff für seine ganz persönliche versaute Fantasie findet.

Und wer sich so gar nicht für ein Video entscheiden kann, der kann mit "Roll the dice" – also "lass die Würfel rollen" – auch das Schicksal oder vielmehr den Zufall entscheiden lassen, was er zu sehen kriegt, Und zwar über die Würfel in der Leiste oben.

Wer bei Youporn nur konsumieren will, der kann das alles auch ganz ohne Anmeldung tun. Nur wer selbst Videos hochladen will, vorhandene Videos kommentieren und sich seine Sammlung von Lieblingsvideos anlegen, der muss sich vorher registrieren. Die Registrierung ist allerdings kostenlos, und man muss nur einen Nutzernamen und ein Passwort wählen und eine funktionierende E-Mail Adresse angeben, ein Geschlecht – männlich/weiblich – anklicken und sich mit den AGB einverstanden erklären, die wie üblich sowieso keiner liest.

Neben den kostenlosen Videos gibt es auch noch Livesex. Die Sexcams der Amateure und Pornostars sind jedoch ein anderes Angebot, auf das eigentlich nur verlinkt wird. Wer in der Leiste oben auf "Premium" klickt – das riecht ja schon geradezu nach Kostenpflicht -, der kann sich Youporn in HD gönnen; das allerdings kostet Geld.
Dann gibt es noch einen Punkt "Kostenlos". Hier wird man zu den Livecams weitergeleitet, die eine kostenlose Vorschau bieten. Was das betrifft, sind die amerikanischen Cams oft sehr viel großzügiger als die deutschen. Die eigentlich interessante Liveshow allerdings kostet dann in aller Regel doch etwas.

Über den Punkt "Channels" wird man auf eine Übersicht interessanter Porno Kanäle im Internet weitergeleitet. Was dort im Einzelnen ebenfalls gratis ist oder was kostet, da muss man sich einfach informieren.

8. Ist das wirklich alles kostenlos?

Um es in einem Satz zu sagen: Ja, bei Youporn ist wirklich alles kostenlos; das Anschauen von Videos ebenso wie das Hochladen. Das Meiste ist sogar auch ohne Anmeldung möglich. Wer nur Pornofilme anschauen will, muss sich nicht registrieren. Andere Dinge wie vor allem das Hochladen eigener Videos erfordert eine Registrierung, die aber ebenfalls kostenlos ist.

Sein Money verdient man bei dieser Pornotube mit der Werbung, die darauf geschaltet wird. Da muss man dann allerdings ein bisschen aufpassen – wer auf eine der Werbeanzeigen klickt, die nicht immer wie ausdrückliche Werbung aussehen, sondern manchmal auch wie Bestandteil der normalen Seitennavigation, der wird natürlich vorwiegend auf Seiten weitergeleitet, wo man für die Inhalte bezahlen soll.

Deshalb muss man eben einfach aufmerksam lesen, was auf den Bildschirm kommt, bevor man aus Versehen einmal zu oft klickt und ungelesen eine finanzielle Verpflichtung eingeht. Da darf einfach der Drang nicht so groß sein, dass man ohne Nachzudenken immer weiter klickt. Spätestens wenn man die Kreditkarten Daten angeben soll, sollte man innehalten ...

Verlockt wird man zum Beispiel auch mit Youporn in HD, also High Definition, also mit Videos besserer Qualität. Das ist dann jedoch nicht mehr kostenlos. Zugegeben, einige der gratis Videos bei Youporn sind nicht unbedingt die beste Qualität. Aber es lässt sich verkraften, wenn man nicht gerade Perfektionist ist. Vor allem aber macht ja gerade das den Reiz der Amateur Pornos aus, auf die sich Youporn allerdings schon lange nicht mehr beschränkt.

Festzuhalten ist in jedem Fall, dass man über die Youporn Seite nichts ausgeben muss, auch wenn es durchaus kostenpflichtige Angebote gibt, die hier vorgestellt werden; eigene ebenso wie fremde.

9. Youporn mobil

Eines der großen Vorteile und Probleme solcher Seiten zugleich ist das mobile Internet. Das macht es zwar einerseits möglich, auch von unterwegs aus und jederzeit per mobilem Endgerät – Smartphone und Tablet – in die Welt der xxx Porno Videos einzusteigen, bringt also viel mehr Besucher und Besuche.

Auf der anderen Seite sind allerdings die kleineren Displays, oft genug auch mit schlechterer Auflösung ausgestattet, dieser mobilen Endgeräte nicht immer so unbedingt ´geschaffen für einen ungetrübten Videogenuss. Das gilt natürlich vor allem für die Handys.

Darauf hat man sich bei Youporn schon 2008 eingestellt und bietet eine spezielle mobile Form von Youporn mit Videos, die auf die Handy Displays optimiert sind und in aller Regel auch kürzer. Auch in der Navigation hat man sich bei Youporn mobil an die speziellen Bedürfnisse beim mobilen Internet eingestellt.
Wobei der Siegeszug der Tablet PCs mit ihren teils wirklich brillanten Displays eine mobile Version heute schon fast wieder überflüssig macht.

10. Ausblick

Tja, wie wird sich Youporn.com wohl weiter entwickeln? Von den Anfängen als geplanter privater Community zu einer der größten Pornoseiten im world wide web ging es ja rasant. Aber es ist nun mal eine Tatsache, dass keine Idee sich auf Dauer an der Spitze hält, wenn sie sich nicht den sich ständig verändernden Gegebenheiten anpasst. Das Internet ist schnelllebig und vergisst zwar eigentlich nichts – aber seine Inhalte können dennoch in Vergessenheit geraten. Niemand weiß sicher, wie es mit Youporn weitergehen wird. Der Erfolg der Seite ist ja schon atemberaubend, aber nicht ohne Vorbild.

Als vor etwa 15 Jahren die Livecams aufkamen, konnte man damit auch noch schlagartig ein Vermögen verdienen – und heute müssen Adult Webmaster sich gewaltig anstrengen, um mit Livecams auch nur den Lebensunterhalt zu verdienen. Es gibt sie zwar überall, die Cams – aber sie sind nichts Neues mehr, sondern Alltag geworden. Von der verführerischen Sahnetorte sind sie sozusagen zum alltäglichen Graubrot zu werden. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es Plattformen wie Youporn ebenso geht. Sobald der Boom nachlässt, und man damit weniger verdient, sinkt der Anreiz, die Seite auszubauen und zu pflegen, und schnell ist eine gewaltige Abwärtsspirale im Gang.

Auch ist es nur eine Frage der Zeit, bis jemand eine neue Idee hat, porn Videos geschickt zu vermarkten. Wenn diese Idee gut ist und sich langsam durchsetzt, wird der Stern von Youporn im Gegenzug mehr und mehr sinken. Das Internet ist eben ständig im Wandel. Aber nahezu ein Jahrzehnt wird Youporn doch auf dem Adult Sektor beherrschend (gewesen) sein, ganz gleich, was passiert. Die Verhaftung des Begründers von Youporn wird erst einmal für einen zusätzlichen Aufschwung sorgen, denn dadurch ist Youporn plötzlich in aller Munde, und diejenigen, denen der Erfolg dieser Seite vorher nicht so bewusst war, der kennt sie jetzt ebenfalls. Viele werden bestimmt aus Neugier auch mal nachschauen, und manche vielleicht auch wiederkehren. Aber man braucht wahrlich kein Hellseher zu sein, um voraussagen zu können, dass es irgendwann recht bald mit Youporn auch wieder abwärts gehen wird; vielleicht langsam, vielleicht schnell.

11. Die Kategorien bei Youporn näher erklärt

Wir hatten die verschiedenen Gruppen, in die die kostenlosen Pornofilme bei Youporn unterteilt sind, ja bereits alle vorgestellt. Aber gerade weil hier ganz klar eine amerikanische Seite einfach übersetzt worden ist, und zwar nicht immer mit den Stichworten, wie wir von inländischen Sexseiten aus dem jeweiligen Bereich kennen, ist es gewiss ganz sinnvoll, diese Rubriken einmal mit wenigen Sätzen etwas näher vorzustellen.

Amateure Pornos

Als Amateure bezeichnet man im Pornobereich die Mädels und Männer, die angeblich nur wegen dem Spaß an der Freud vor der Kamera stehen, und nicht wegen des Geldes. Allerdings muss man ehrlicherweise dazu sagen, dass die Grenzen sich oft doch etwas verwischen. Klar ist nur – echte Pornostars findet man hier nicht; eher private Babes, Männer und Pärchen die miteinander ficken und Ihre Sexfilme drehen.

Anal

Wer in der Rubrik Anal einen Arschfick vermutet, der liegt damit schon einmal gold richtig. Allerdings geht es hier nicht nur und nicht ausschließlich um den Analverkehr, sondern auch um andere Formen der Analerotik und jede Menge pralle, knackige geile Ärsche.

Asiatische Sexfilme

Asiatinnen sind besonders für westliche Männer einfach faszinierend. Kein Wunder also, dass dem Asiasex eine ganze Kategorie eingeräumt worden ist. Allerdings treffen wir hier nicht nur geile Asia Schlampen, sondern auch Asia Boys (und Ladyboys …) und jede Menge bizarre asiatische Sinnlichkeit.

Korpulente Frauen

Korpulente Frauen würde man auf einer deutschen Sexseite wie gesagt eher mollige, dicke oder, ganz respektlos, auch fette Weiber nennen. Hier finden sich die Weiber, die entweder einfach nur ein bisschen mollig und prall und rund sind, oder vollschlank – oder aber wirklich extrem fett; was ein ganz eigener erotik Fetisch ist.

Große Hintern

Große Hintern – diese Rubrik muss man eigentlich nicht näher beschreiben. Aber es wird wahrscheinlich jeder zugeben, dass pralle Knackärsche einfach erregender klingt als große Hintern, oder? Jedenfalls sieht man die erotik Darsteller hier garantiert auch von hinten und werden auch von hinten gefickt!

Große Titten

Auch über riesige Titten muss man nicht viele Worte verlieren; und auch hier klingt "geile dicke Titten" oder "pralle Möpse" einfach anregender … Diese Darsteller sind alle mit einer riesigen Oberweite gesegnet, bis hin zu wahren Riesentitten, und man trifft echte Busenwunder an.

Bisexuell

Sind wir nicht alle ein bisschen bi? Die Babes und Boys in der erotik Rubrik bisexuell treiben es ebenso mit ihresgleichen, wie mit dem anderen Geschlecht; im Zweifel, beim flotten Dreier, sogar beides gleichzeitig …

Blondinen

Ob die Blondies, die in diesen Porn Videos auf Zuschauer warten, wirklich alle naturblond sind, weiß man natürlich nicht. Und zur Verbindung zwischen der Haarfarbe und dem IQ sagen wir besser gar nichts. Feststeht nur - viele Männer stehen einfach auf Blonde, und hier finden sie sie.

Blowjob

Ein Blowjob ist nichts anderes als Schwanz blasen; etwas, von dem manche anscheinend nicht genug verstehen, um die Männer wirklich zufrieden zu stellen. So betrachtet, könnten sich die Frauen diese Oralsex Filme auch als eine Art Lehrmaterial anschauen ;-)

Brünett

Was ist eigentlich brünett für eine Haarfarbe? Eigentlich haben brünette nichts anderes als braune Haare; aber brünett klingt gegenüber dem schlichten, uneleganten "braun" regelrecht sexy! Und so ein kleiner Rotstich macht brünette Haare noch schöner.

Studentinnen

Dass öfter mal junge geile Studentinnen im Bereich der Amateur Pornos zu finden sind, ist allgemein bekannt. Ob es den Uni Mädels jetzt darum geht, ein bisschen was fürs Studium zu verdienen, oder ob sie wirklich alle so sexgeil sind, muss der Betrachter selbst entscheiden. Ob es Rothaarige oder Brünette sind, sie ficken und werden auf alle möglichen Arten gefickt.

Sammlungen

Unter der Rubrik "Sammlungen" auf einer Seite mit geile Pornofilmen können sich sicherlich viele erst einmal gar nicht viel vorstellen. Gemeint sind damit sozusagen Sammlungen von Sexszenen, die im Zweifel aus verschiedenen Pornos stammen, sich aber alle mit derselben erotischen Vorliebe beschäftigen, wie etwa Schwanz blasen, Arsch ficken, Abspritzen, Selbstbefriedigung, Dildospiele etc.

Paare

In den meisten Pornos, in denen es nicht nur um die Selbstbefriedigung geht, sind Paare zu sehen; mal Mann und Frau, mal zwei Männer oder zwei Frauen. Und auch mal mehr "Mitspieler" … In dieser Rubrik geht es speziell um welche, die in einer Beziehung leben und ihr Sexleben mit der Öffentlichkeit teilen.

Creampie

Eine treffende Übersetzung des englischen Begriffs gibt es eigentlich gar nicht; Man kann es nur umschreiben, was damit gemeint ist. Spermaspiele könnte man auf Deutsch dazu sagen, aber gemeint ist nicht das Abspritzen z. B. ins Gesicht, sondern die nach einem Fick mit Abspritzen aus einer Körperöffnung wieder herauslaufende Liebessahne.

Abspritzen

Was mit Abspritzen gemeint ist, ist klar. Die englische Bezeichnung dafür ist Cumshot. Gemeint sind damit Pornofilme, wo man die Ejakulation des Mannes beobachten kann. Beliebte Sexszenen dabei sind etwa das Facial, die Gesichtsbesamung, das Abspritzen auf die Titten und anderes.

Cunnilingus

Wir würden natürlich nicht Cunnilingus schreiben, sondern Muschi lecken; aber gemeint ist dasselbe. Wobei die Sexszenen in dieser Kategorie nicht zwingend vom heterosexuellen Sex stammen müssen; man findet dort durchaus auch geile Lesben, die sich gegenseitig mit der Zunge zum Kommen bringen.

Doppelpenetration

Abgekürzt als "DP" bezeichnet, ist mit der Doppelpenetration genau das gemeint, was man darunter versteht. Wobei es zwei verschiedene Arten von DP gibt – die eine, wo die Frau beide unteren Öffnungen von zwei Schwänzen oder auch mal zwei Dildo gefüllt bekommen. Und die Hardcore Form, sozusagen Doppelpenetration extrem, mit zwei Schwänzen oder Dildos in einer der beiden Öffnungen.

Dildos / Sexspielzeug

In der Kategorie Dildos oder andere Sexspielzeuge bekommt man Sie vor allem solo bei der Selbstbefriedigung mit ihren verschiedenen Sextoys zu sehen, Aber auch einige Ausschnitte mit Dildos. Ein ganz besonderer Leckerbissen sind für viele die auf kleine Fickmaschinen angebrachten Dildos, von denen sich die Girls gnadenlos und endlos vögeln lassen können.

Schwarz

Schwarz sind in dieser Rubrik die Girls oder Boys, die es geil treiben. Dabei gibt es sowohl die Konstellation zwei Schwarze (Lesben, Heteros oder Gays), aber auch die Kombination "Black dicks, white chicks", also weiße Girls, die sich von Schwarzen vögeln lassen, und die umgekehrte Kombination, weiße Schwänze in schwarzen Muschis. Beides wird bei uns auch Interracial Sex oder Black & White (Schwarz & Weiß) genannt. Man sieht, auch auf deutschen Sexseiten bedient man sich des englischen Vokabulars …

Europäisch Sexfilme

Da Youporn eine amerikanische Seite ist, muss es dort natürlich extra erwähnt werden, dass es auch Pornos mit europäischen Porno Darstellern gibt. Unter diesen europäischen Pornofilme sind auch Sexszenen mit inländischen Girls und Paaren.

Gesichtsbesamung

Die Gesichtsbesamung, auch Facial genannt, ist für manche so faszinierend, dass man ihr bei den Spermaspielen sogar eine separate Rubrik einräumt. Dabei spritzen die Kerle einfach den Girls mitten ins Gesicht ab, und die spermageilen Luder genießen das natürlich ;-)

Fantasie Sexfime

Genaugenommen geht es bei den meisten Sexvideos um erotische Fantasie;  schließlich läuft nicht bei allen einfach nur mehr oder weniger zufällig die Kamera, sondern man präsentiert sich der Kamera schon bewusst. Aber in dieser Kategorie geht es in den Pornos ganz bewusst um gestellte Fantasieszenen.

Fetisch

Ein echter Fetisch Liebhaber wird mit der Mainstream Tube Youporn sicherlich nicht unbedingt glücklich. Hier hat man weitgehend alle Fetische einfach lieblos und unsortiert in eine einzige Rubrik gepackt. Aber immerhin – hier wird auch so manch ein Fetisch mit gratis Pornos bedient.

Fingern

Befingert wird beim Sex ja eigentlich immer; zumindest vorher und nachher. Von daher ist diese Kategorie Fingern nur schwer von anderen abzugrenzen. Auf jeden Fall dreht es sich hier immer auch um geschickte Finger.

Lustig

Spaß muss sein – auch beim Sex. Und wenn es in den Sexszenen ganz besonders lustig zugeht, dann finden diese Videos den Weg in diese Rubrik. Es darf gelacht – und gewichst – werden!

Homosexuell

Auch die Gays kommen bei You porn nicht zu kurz. Der Homosex in jeder Form ist in dieser Rubrik zu finden. Schön wäre es allerdings gewesen, wenn man hier auch noch ein paar Unterkategorien angelegt hätte, statt die Gay Boys einfach nur in einen Topf zu schmeißen.

Deutsche Erotikfilme

Es ist sozusagen eine Verbeugung vor den Usern, dass der Sex aus Deutschland in jeder Form bei Youporn ebenfalls eine Kategorie erhält. Hier versteht man dann immerhin auf jeden Fall, was in den Sexszenen gesagt wird, selbst wenn nicht nur gestöhnt wird.

Gonzo

Was Gonzo Sex nun so ganz exakt ist, darüber streiten sich die sinnlichen Geister. Für die einen sind Gonzo Pornos schlichtweg ohne jeden Rahmen und ohne Handlung aneinander gereihte Sexszenen, für den anderen sind es die Pornos, wo der Fotograf sich am Geschehen beteiligt und so im Grunde auch den Zuschauer mit einbezieht.

Gruppensex

Muss man etwas zum Gruppensex sagen? Nein, eigentlich nicht. Diese Rubrik zeigt flotte Dreier ("Threesomes" auf Englisch), Teile von Sexpartys, Szenen aus Swinger Clubs, Gangbang und mehr.

Haarig

Eine haarige Sache sind die Pornos aus dieser Rubrik, denn hier sieht man behaarte Muschis ohne Ende. Und manchmal sind behaarte Girls auch nicht nur zwischen, sondern auch an den Beinen und anderswo behaart.

Handjob

Ein Handjob ist das, was sich ein Mann normalerweise selbst verpasst, wenn er sich Pornofilme anschaut. In dieser Kategorie zeigt Youporn allerdings auch, wie geil das sein kann, wenn die Partnerin das Wichsen übernimmt.

Hentai

Hentai Sexfime, das sind die animierten Pornofilme mit den Manga Girls, die so riesen Augen – und Titten – haben. In diesen aus der japanischen Kultur stammenden Anime Pornos kennt die schmutzige Fantasie wahrlich keine Grenzen, denn beim Cartoon Sex ist alles möglich.

Anleitungen

Nicht jeder kennt sich mit Sex schon so aus, dass er nichts mehr dazu lernen muss. Die Anleitungen bei Youporn helfen da weiter. Wobei sich in dieser Rubrik sowohl echte und nützliche Anleitungen verbergen, als auch Pornos, wo das mit der Anleitung nur den Rahmen für knallharte Sexszenen bildet.

Gemischte Hautfarben

Wenn wir uns die Pornos unter "gemischte Hautfarben" anschauen, dann finden wir dort zum Beispiel das, was wir unter "Schwarz" bereits als Black & White oder Interracial Sex kennengelernt haben. Aber auch der Sex zwischen Asiat/inn/en und Europäer/inne/n oder Schwarzen findet hier seinen Raum.

Bewerbungsgespräch

In der Realität ist so ein Vorstellungsgespräch natürlich eine ernste Sache. Aber in den Fantasieszenen hier braucht es weder gute Nerven, noch gute Zeugnisse, sondern nur einen perfekten Body und die Bereitschaft, sich seinen neuen Job zu erficken. Daneben gibt es hier diverse Filme über Porn Castings.

Küssen

Ja, küssen darf man sich bei You porn auch mal … Manche der Pornofilme aus dieser Rubrik sind wirklich eher soft und zärtlich; aber in anderen Fällen sind die Küsse nur der Auftakt für echten Hardcore Sex.

Latina

Den Latina Girls sagt man es nach, dass sie ganz besonders heiß und leidenschaftlich sind. Gemeint sind damit Girls vor allem aus Südamerika, also Brasilien und so weiter. Deren ausschweifendes Liebesleben kann man in dieser Rubrik in scharfen Sexszenen miterleben.

Lesben

Fast jeder Mann möchte wissen, was Lesben denn beim Lesbensex so alles anstellen. Die Lesben Pornos von Youporn.com sind eine gute Möglichkeit, mehr über die Erotik zwischen Lesben herauszufinden.

MILF

Die vier Buchstaben von "MILF" stehen für "Mom I'd Liket o Fuck"; gemeint sind damit schon etwas reifere Muttis, die man geil ficken möchte. Besonders oft werden offensichtlich die Milfs beim Einkaufen direkt von der Straße ins Auto oder ins Bett gezerrt und dort nach allen Regeln der Kunst gefickt …

Masturbation

Wer sich Tipps holen will, wie er die Selbstbefriedigung noch lustvoller machen kann, wer anderen beim Wichsen zusieht oder wer den Beweis dafür möchte, dass auch Frauen mal onanieren, der findet die passenden Pornos in dieser Rubrik. Und hier kann man es sich kräftig geil selbst besorgen, während man anderen dabei zusieht, wie sie das tun.

Reife Frauen

Ab wann man Darsteller als reife ... bezeichnen kann, darüber lässt es sich trefflich streiten. Ob aber nun über 30, über 40, über 50 oder noch älter - die Liebhaber der selbstbewussten und erfahrenen Weiblichkeit kommen hier voll auf ihre Kosten.

POV

POV ist die Abkürzung für "Point of View", also Blickwinkel, Sichtweise. Die Kunst beim POV Film ist die, dass der Zuschauer durch die Art der Kameraführung direkt ins Geschehen hinein versetzt wird. Etwas, das bei einem Porno natürlich ganz besonders viel Spaß macht.

Unterwäsche

Die Unterwäsche Kategorie würde man auf einer deutschsprachigen Sexseite sicherlich eher Reizwäsche oder vornehmer Dessous oder Lingerie nennen. Jedenfalls bekommt man hier sexy Darsteller in aufreizender Wäsche zu sehen. Ob auch die Damenwäscheträger hier vertreten sind, entzieht sich unserer Kenntnis.

Strumpfhosen

Das gibt es auch auf Youporn - Fetisch Seiten, die sich dem Nylon Fetisch widmen, dass man die Nylons generell noch einmal in verschiedene Unterabteilungen trennt, von denen die Strumpfhosen eine sind zeigt das seidige Nylon direkt auf der nackten Muschi einen ganz besonders Reizhaben !

Öffentlichkeit

Exhibitionisten sind die Darsteller in den Pornos bei Youporn eigentlich alle, ob es nun Pornostars oder Porno Amateure sind, denn sie präsentieren ihr Sexleben über das Internet der Öffentlichkeit. In dieser Rubrik allerdings findet auch der gefilmte Sex selbst nicht unter Ausschluss, sondern vor den Augen der Öffentlichkeit statt.

Rothaarig

Sie sind für manche Männer besonders faszinierend. Ob Rothaarige wirklich immer so temperamentvoll und leidenschaftlich sind, wie man es ihnen nachsagt, kann man in dieser Rubrik testen. Es gibt allerdings keine Garantie, dass die roten Haare immer reine Natur sind!

Arschlecken

Du kannst mich mal am Arsch lecken – wer das sagt, der ist entweder sauer auf den anderen, oder aber er hat Lust auf ein paar ganz besonders aufregende Sexspiele aus dem Bereich der Analerotik, nämlich das Arschlecken, auf Englisch Rimming genannt. Geleckt wird da überall, wo es gefällt – aber immer von hinten …

Romantisch

Dass Pornos und Romantik unvereinbar sind, ist ein Ammenmärchen. Diese Erotikvideos beweisen es – auch Pornofilme können Romantik ausstrahlen! Das ist die Rubrik, die wahrscheinlich besonders den weiblichen Zuschern gefällt, die sich ebenfalls mal heiße Pornos anschauen wollen.

Rasiert

Manche mögen es behaart, für andere gehört die Intimrasur zur regelmäßigen Körperpflege mit dazu. In dieser Kategorie jedenfalls gibt es nur rasierte Muschis zu sehen. Und auch so manch eine Intimrasur.

Transe Shemale TS

Was die Transen betrifft, so überwiegen bei Youporn ziemlich deutlich die sogenannten Shemales, die man auch TS für Transsexuelle, oder Schwanzfrauen, oder Ladyboys nennt. Gemeint sind damit die Zwitterwesen mit Schwanz und Titten. Die Transvestiten, die nur gerne Frauenkleider tragen, kommen hier etwas zu kurz. Da die Shemales sehr oft auf Männer stehen, ist diese Rubrik aber auch für geile Schwule recht interessant.

Solo Männer

Die Kategorie der Solo Männer, die sich nackt ausziehen und wichsen, dürfte in erster Linie wahlweise von Schwulen oder aber von Girls angesteuert werden, die sich natürlich auch mal an einem schönen männlichen Körper erfreuen.

Solo Mädchen

Wer es sehr persönlich mag, der findet in dieser Rubrik die Solo Girls, die sich meistens reichlich schamlos zeigen. Sie strippen, sie befingern sich, sie besorgen es sich mit dem Dildo oder Vibrator – und das alles natürlich speziell für den Zuschauer!

Weibliche Ejakulation

Ob es die weibliche Ejakulation wirklich gibt oder nicht, darüber kann man streiten. Fest steht auf jeden Fall, dass diese Girls hier kräftig spritzen können. Ob der Saft, der da verspritzt wird, immer echter Körpersaft ist, oder ob hier das eine oder andere Mal mit einer Spritze nachgeholfen hat, weiß man natürlich nicht. Auf Englisch nennt man das ganze übrigens Squirting.

Hetero Sex

Beim Heterosex treffen sich Mann und Frau; das versteht sich. Der Sinn dieser Kategorie erschließt sich auf den ersten Blick nicht so ganz – schließlich gibt es ja auch noch die Rubrik Paare. Gemeint sind vielleicht One Night Stands. Auf jeden Fall wäre die Bezeichnung "Ficken" für diese Kategorie sicherlich die deutlichere gewesen.

Schlucken

Wenn es ums Schlucken geht – und zwar ums Sperma schlucken natürlich, was sonst! -, dann sind die Tussen aus diesen Youporn Pornos wahre Meisterinnen. Sie schlucken wie die Weltmeister. Was für ein Glück, dass Sperma kaum Kalorien hat, sonst wären die Ladys hier alle ziemlich fett …

Teen

Ob amerikanische oder deutsche Sexseiten – die Teen Girls finden überall Anklang. Beim Teensex in dieser Rubrik sind die Darstellerinnen alle bereits 18, und angeblich auch nicht viel älter. Zumindest sehen sie wie Teenies aus, und das wird allen Fans des Teensex gefallen.

Dreier

Der flotte Dreier, der Threesome, wird in dieser Rubrik in allen denkbaren Kombinationen gezeigt. In manchen Pornovideos wird ein Paar einem Mann gebumst, eine Frau wird von zwei Männern gefickt, zwei Freunde ficken eine Frau, zwei Girls verwöhnen einen Typen – oder drei Lesben oder drei Gays ficken miteinander.

Klassiker

Die Kategorie der Klassiker ist die Richtige für Liebhaber des Vintage Porn aus früheren Jahrzehnten. Hier sind einige Sahnestückchen aus alten Pornovideos zu finden.

Voyeur

Ein Voyeur ist man in jedem Fall, wenn man andere beim Sex beobachtet … In dieser Rubrik spielt man aber ganz offen mit dem Zuschauer. Dort gibt es Erotikfime, die jemand z. B. heimlich von der Nachbarin filmt, die es sich auf dem Liegestuhl im Garten selbst besorgt, vom Nachbar gefickt wird und anderes.

Webcam

Die Kategorie Webcam zeigt heiße Sexszenen, wie sie vor der Cam entstanden und auf diese Weise für die Ewigkeit festgehalten worden sind. Das ist Livesex als Porno – eine interessante Kombination.

Jung / Alt

Reifer Mann fickt junges Girl, oder umgekehrt, sexgeile Oma fickt jungen Kerl – in dieser Rubrik gibt der Altersunterschied zwischen den Hauptpersonen der Erotik ihren ganz besonderen Kick.

3D Pornos

Pornofilme in 3D sind ein ganz besonderes Erlebnis. Dafür braucht man nicht mal einen teuren 3D Fernseher mit oder ohne teure Brille, sondern man benötigt im Zweifel nichts anderes als eine Rot-Grün-Brille, wie man sie ganz billig bei jedem Optiker kriegt. Und schon findet das Geschehen quasi nicht auf dem Bildschirm, sondern es wird direkt im eigenen Zimmer geficktt! Wenigstens wirkt es so. Das sind Sexfilme zum Anfassen!